Nachdem Manuel und ich uns im Februar getrennt hatten, wollte ich erst einmal meine neu gewonnene Freiheit als Solo-Boy genießen und ließ mich auf zahlreiche Abenteuer im Nachtleben ein. Während meiner Beziehung war ich nur noch selten in den angesagten Szene-Clubs unterwegs und fand es an der Zeit, dass ich mir nun wieder einmal eine Portion Spaß genehmigen konnte. Kurzum, ich wollte meine neue Freiheit in vollen Zügen genießen und warf mich kopfüber ins Nachtleben, das für seine Freizügigkeit bekannt ist. Noch am ersten Abend, an dem ich solo in einen bekannten Schwulenclub ging, lernte ich einen süßen Boy kennen, der mich, nachdem wir uns auf der Tanzfläche heiß gemacht und an der Bar ein paar Drinks und Zungenküsse ausgetauscht hatten, zu sich nach Hause einlud. Kaum bei ihm angekommen, verführte mich mein neuer Boylover ziemlich heiß und geleitete mich in sein Schlafzimmer, wo er verschmitzt ein Gummi aus dem Nachtschrank nahm und jenes auch nutzte. Er befahl mir, mich auf den Bauch zu legen, so dass er sich um mein Hintertürchen kümmern konnte. Dieser Sex hielt genau, was er versprach; mein neuer Lover erwies sich als standhafter und erfahrener Liebhaber und verwöhnte mir die Seele aus dem Leib. Nach diesem geilen Nümmerchen lagen wir ziemlich erschöpft nebeneinander und gönnten uns eine Zigarette. Jetzt wusste ich endlich, was ich während meiner Beziehung vermisst hatte – es war die Leidenschaft, die Geilheit aufeinander, die mich mein neuer Boylover nun nach langer Zeit endlich wieder spüren ließ. Ziemlich erschöpft machte ich mich auf den Weg nach Hause und versprach ihm, am nächsten Tag wieder auf eine geile Nummer vorbei zu schauen.